Editoriale Grundsätze

mo.rph | Journal für Lyrik, Poetik und poetische Gegenwart versteht sich als Ort der Vermittlung, des Gesprächs und der literarischen Entdeckung. Das Journal möchte zeitgenössische Lyrik sichtbar machen, Autor*innen miteinander vernetzen sowie den Dialog zwischen Dichtung, Poetik und Literaturkritik fördern.

Der Schutz des geistigen Eigentums ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Deshalb veröffentlicht mo.rph grundsätzlich keine vollständigen Gedichte oder Prosatexte, sofern hierfür nicht die ausdrückliche Zustimmung der jeweiligen Autor*innen oder Rechteinhaber vorliegt.

Beiträge der Rubrik Fundstücke verstehen sich als literarische Annäherungen und Lektüren. Sie zitieren Texte ausschließlich in dem Umfang, der für eine kritische oder essayistische Auseinandersetzung erforderlich ist. Zugleich weisen sie nach Möglichkeit auf die jeweiligen Verlage hin, in denen die besprochenen Werke erschienen sind und erworben werden können.

mo.rph sieht sich somit ausdrücklich auch als Unterstützer der Buchkultur. Literatur lebt nicht allein im digitalen Raum, sondern ebenso in Büchern, Verlagen und unabhängigen Buchhandlungen. Wer ein Gedicht entdeckt und schätzt, soll Gelegenheit erhalten, den Band zu erwerben, aus dem es stammt, und dadurch die Arbeit der Autor*innen, der Verlage sowie des Buchhandels zu unterstützen.