Lesen
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Heute leider kein Gedicht… vom letzten Sonntag nachgeschobene Gedanken, während ich im Zug sitze und die unsterbliche Hoffnung mitfährt, das die Bahn mich zur Frankfurter Buchmesse bringt – nicht pünktlich, aber überhaupt 🤓
Über die Produktivität des Herumliegens und andere Formen literarischer Arbeit Es gibt Tage, an denen ich schreiben muss. Und dann gibt es Tage, an denen ich schreiben muss und dennoch nicht schreibe. Heute ist Sonntag. Niemand möchte etwas von mir. Keine Mail verlangt eine Antwort, jedenfalls keine, die nicht bis Montag warten könnte. Kein Text… Continue reading
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mo.rph fährt zur Messe. Und nimmt Gedichte mit…
Drei Wochen Stille, eine Buchmesse und ziemlich viele Stimmen, die gehört werden wollen Es war etwas still hier. Drei Wochen lang sogar. Für ein Journal, das sich der Lyrik, Poetik und poetischen Gegenwart verschrieben hat, lässt sich das selbstverständlich mühelos als ästhetische Entscheidung verkaufen. Stille. Leerstelle. Erwartung. Man könnte etwas abgehoben von einer kuratierten publizistischen… Continue reading
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Lyrik mit Bedienungsanleitung. Über Gedichte, Gefühle und die bedauerliche Eigenmächtigkeit des Lesers
Eine kleine poetologische Nachdenklichkeit – nach einem abgebrochenen Dialog zur Lesart einer Lyriksammlung Es scheint mir, als habe sich in Teilen der sozialen Netzwerke eine neue literarische Gattung etabliert. Sie heißt weiterhin „Lyrik“, trägt den zusätzlichen Titel „Poesie“ und besteht aber nicht selten aus einer persönlichen Befindlichkeit, einigen Zeilenumbrüchen und der stillschweigenden Erwartung, dass die… Continue reading
